AI News
  • Startseite
  • Nachrichten
  • Berlin
  • München
  • Leipzig
  • Frankfurt
  • Ankommen in Deutschland
  • Land: Deutschland
    • Niederlande
    • Vereinigtes Königreich
    • Deutschland
    • Frankreich
    • Alle Länder
  • English
  • العربية
  • Deutsch
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
AI News
  • Startseite
  • Nachrichten
  • Berlin
  • München
  • Leipzig
  • Frankfurt
  • Ankommen in Deutschland
  • Land: Deutschland
    • Niederlande
    • Vereinigtes Königreich
    • Deutschland
    • Frankreich
    • Alle Länder
  • English
  • العربية
  • Deutsch
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
AI News
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen

CDU-Vize Karin Prien fordert Steuer auf KI-Gewinne

Ramo von Ramo
1 November 2026
in Nachrichten aus Deutschland
0
Mylistingo title card: CDU deputy leader Karin Prien calls for a tax on AI profits

Graphic: Mylistingo

0
GETEILT
4
AUFRUFE
Mit ChatGPT zusammenfassenAuf Facebook teilen

Aus dem Englischen übersetzt, zuletzt geprüft am 1. November 2026. Den Originalartikel auf Englisch lesen

Karin Prien, stellvertretende Vorsitzende der Christlich Demokratischen Union (CDU), fordert, Gewinne aus künstlicher Intelligenz zu besteuern. Das Geld soll in Bildung und in Chancen für junge Menschen fließen. Wie Golem berichtet, verschärft ihr Vorstoß einen Streit innerhalb der Union und der Bundesregierung, in der führende Köpfe wie Bundeskanzler Friedrich Merz skeptisch bleiben.

Was passiert ist

Im Interview mit dem Magazin Stern sagte Prien, wenn Wertschöpfung zunehmend durch KI-Systeme entstehe, müsse sich das auch im Steuersystem widerspiegeln. Laut Golem hält sie neue Formen der Besteuerung für unausweichlich. Prien ist stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU.

Prien verbindet die Idee mit einer grundsätzlichen Forderung nach mehr Investitionen in die junge Generation. Einnahmen aus einer möglichen KI-Steuer könnten nach ihrem Vorschlag Bildung und Chancengerechtigkeit für Kinder und Jugendliche finanzieren. Zugleich warnte sie davor, eine KI-Steuer als Ersatz für andere Reformen zu sehen. Aus ihrer Sicht muss der Staat effizienter werden, und Teile des Sozialstaats sollten zurückgebaut werden. Das so frei werdende Geld solle in die Förderung junger Menschen fließen.

Ihre Begründung geht über die Finanzierungsfrage hinaus. Nach Angaben von Golem sagte Prien, die Gewinne aus der KI-Wirtschaft dürften nicht nur wenigen zugutekommen, und das Wachstum müsse ökologisch nachhaltig bleiben. Junge Menschen sollten sich ein eigenes Zuhause kaufen können, Mieten müssten bezahlbar sein, und jede Familie solle von ihrem Einkommen leben können. Außerdem forderte sie, stärker darüber zu sprechen, wie KI und der Wandel der Arbeitswelt die beruflichen Wege junger Menschen beeinflussen könnten. Diese Debatte komme ihrer Ansicht nach bisher zu kurz.

Prien ist nicht die erste prominente CDU-Politikerin, die das Thema anspricht. Golem erinnert daran, dass Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) zuvor dem Berliner Tagesspiegel gesagt hatte, die hohen Einnahmen aus KI sollten besteuert werden, um den bevorstehenden Umbau der Wirtschaft zu bezahlen. Später schwächte er diese Äußerungen ab.

Andere in der Regierung lehnen die Idee entschieden ab. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat eine KI-Steuer bislang zurückgewiesen. Vor wenigen Tagen sagte sie, sie wolle Wachstum durch KI fördern, statt über neue Abgaben zu diskutieren. Auch Friedrich Merz, Bundeskanzler und CDU-Vorsitzender zugleich, ist skeptisch. Er betonte kürzlich, KI in Europa solle zunächst ausgebaut werden, bevor man über Regulierung oder Steuern nachdenke. Kritiker einer Sondersteuer wenden außerdem ein, zusätzliche Abgaben könnten Investoren in Länder außerhalb Europas treiben.

Golem weist darauf hin, dass weiterhin offen ist, wie eine solche Steuer konkret ausgestaltet würde.

Warum das für Sie in Deutschland wichtig ist

Vorerst ändert sich für Menschen, die hier leben, nichts. Es gibt keinen Gesetzentwurf, keinen festgelegten Steuersatz und kein vereinbartes Modell. Die Geschichte zeigt aber, dass an der Spitze der Regierungspartei eine Debatte darüber begonnen hat, wie die Gewinne aus KI verteilt werden sollen. Diese Debatte könnte politische Entscheidungen prägen, die Menschen in Deutschland betreffen.

  • Eltern und junge Menschen: Prien will mögliche Einnahmen aus einer KI-Steuer für Bildung und faire Chancen für Kinder und Jugendliche einsetzen. Fände ihre Idee Unterstützung, sollten Schulen und Jugendprogramme davon profitieren.
  • Beschäftigte: Prien verknüpft KI ausdrücklich mit dem Wandel der Arbeitswelt und den beruflichen Wegen junger Menschen. Ihre Forderung nach einer breiteren Debatte deutet darauf hin, dass das Thema KI und Arbeitsplätze auf der politischen Tagesordnung nach oben rückt.
  • Mieterinnen und Mieter sowie künftige Eigentümer: Prien verbindet ihren Vorschlag mit bezahlbaren Mieten und der Chance junger Menschen, Wohneigentum aufzubauen. Diese Fragen sind für viele Zugezogene wichtig, die in deutschen Städten mit angespannten Wohnungsmärkten zu tun haben.
  • Menschen, die auf Sozialleistungen angewiesen sind: Prien koppelt die KI-Steuer an die Forderung, Teile des Sozialstaats zurückzubauen. Für alle, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, kann es sich lohnen zu verfolgen, welche Bereiche sie und andere im Blick haben. Der Bericht von Golem nennt diese allerdings nicht.
  • Beschäftigte in der Tech-Branche: Die Gegenposition, dass neue Abgaben Investoren aus Europa vertreiben könnten, ist für die Branche ein zentrales Anliegen. Wie die Regierung diese Frage entscheidet, könnte Investitionen in KI-Unternehmen mit Sitz in Deutschland beeinflussen.

Worauf es jetzt ankommt

Die zentrale Frage ist, ob Priens Position in der Union, dem Bündnis aus CDU und ihrer bayerischen Schwesterpartei CSU, an Boden gewinnt. Golem beschreibt die Union in dieser Frage als gespalten, mit zwei gegensätzlichen Lagern, und stellt fest, dass auch in Priens eigener Partei Widerstand sichtbar ist. Zudem berichtet Golem, dass Prien als mögliche Kandidatin für höhere Ämter gilt. Das könnte ihren Ansichten in den kommenden Monaten mehr Gewicht verleihen.

Achten Sie auch darauf, ob die Bundesregierung eine klarere Linie findet. Laut Golem gibt es derzeit keine einheitliche Position: Der Digitalminister hat Offenheit signalisiert und ist dann zurückgerudert, während Wirtschaftsministerin und Kanzler neue Steuern auf KI vorerst ablehnen. Ein konkreter Vorschlag dazu, wie eine KI-Steuer funktionieren würde, wer sie zahlen müsste und wie viel sie einbringen würde, wäre ein wichtiger Schritt, denn keine dieser Einzelheiten liegt bisher vor.

Und schließlich könnte Priens Forderung nach einer Debatte darüber, wie KI das Berufsleben junger Menschen verändern wird, weitere Beiträge von anderen Parteien, Gewerkschaften und Arbeitgebern nach sich ziehen. Für Zugezogene, die sich in Deutschland eine berufliche Zukunft aufbauen, lohnt es sich, diese Diskussion zu verfolgen.

Quelle: Golem

Quellen

  • golem: Arbeitsplätze: CDU-Vize Prien will KI-Gewinne besteuern, abgerufen am 1. November 2026

Deutschland für Internationale

Eine E-Mail pro Woche: die Nachrichten der Woche für Internationale in Deutschland, neue praktische Ratgeber und was sich in den Städten geändert hat. Kein Spam, jederzeit abbestellbar.

ZusammenfassenTeilen
Ramo

Ramo

Ähnliche Beiträge

Mylistingo title card: New €2 EU fee on online orders from outside Europe starts 1 November

Neue EU-Gebühr von 2 Euro auf Onlinebestellungen von außerhalb Europas ab 1. November

von Ramo
31 Oktober 2026
0

Ab 1. November erhebt die EU auf Pakete von außerhalb Europas eine Gebühr von 2 Euro pro Warenkategorie, zusätzlich zur Steuer von 3 Euro auf kleine Pakete.

Refugee payment card now in all of Hesse: what it means in Frankfurt

Bezahlkarte für Geflüchtete jetzt in ganz Hessen: Was das in Frankfurt bedeutet

von Ramo
30 Oktober 2026
0

Die hessische Bezahlkarte für Geflüchtete wird jetzt landesweit genutzt. In Frankfurt erhalten sie nur Neuankömmlinge, mit einer Bargeldgrenze von 50 Euro im Monat und ohne Überweisungen ins Ausland.

Munich building permits fall 25 per cent to a five-year low

Baugenehmigungen in München sinken um 25 Prozent auf ein Fünfjahrestief

von Ramo
29 Oktober 2026
0

München hat im vergangenen Jahr 5.366 neue Wohnungen genehmigt, 25 Prozent weniger als im Vorjahr und so wenige wie seit fünf Jahren nicht. Der IVD sagt, Mieter sollten...

Warning strike time: 9 to 10 am; Strike date: 29 October; Vote closes: 5 November; Warning strikes called: ten

Berlin: Charité-Beschäftigte streiken erneut, Verdi lässt über unbefristeten Streik abstimmen

von Ramo
29 Oktober 2026
0

Verdi hat Beschäftigte der Charité zu einem Warnstreik vor dem Berliner Abgeordnetenhaus aufgerufen und lässt bis zum 5. November über einen unbefristeten Streik abstimmen.

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Deutschland für Internationale

Eine E-Mail pro Woche: die Nachrichten der Woche für Internationale in Deutschland, neue praktische Ratgeber und was sich in den Städten geändert hat. Kein Spam, jederzeit abbestellbar.

Catawiki: exklusive Fotobücher
Seltener Fotoband über den Irak von 1963 wird versteigert
Nadhim Ramzi, Irak: The Land and the People, Erstausgabe, Bagdad 1963. Mitbieten ist bis 25. Okt. möglich.
Los ansehen und mitbieten
Partner · Werben
Webhosting
Erstellen Sie Ihre Website bei Hostinger mit 20 % Rabatt auf den ersten Kauf
Webhosting, VPS-Server und ein KI-Website-Baukasten. Die 20 % Rabatt gelten über diesen Link.
20 % Rabatt sichern
Anzeige · Werben

Meistgelesen

  • Munich: Max-Weber-Platz works disrupt U4 and U5 until 27 November

    München: Bauarbeiten am Max-Weber-Platz behindern U4 und U5 bis 27. November

    0 Mal geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Ihre deutsche Steuer-ID: wie sie zu Ihnen kommt und wofür Sie sie brauchen

    0 Mal geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Der Rundfunkbeitrag: Deutschlands Rundfunkgebühr

    0 Mal geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Frankfurt: Was die „Fast Lane“-Reform der Notfallversorgung für Sie bedeutet

    0 Mal geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
logo ainews

Mylistingo: tägliche Nachrichten und praktische Ratgeber für Menschen aus aller Welt in Deutschland.

Neueste Beiträge

  • CDU-Vize Karin Prien fordert Steuer auf KI-Gewinne
  • Hellabrunn: Münchens Zoo mit Kindern
  • Unterwegs in Deutschland: Öffentliche Verkehrsmittel und das Deutschlandticket

Partner

Catawiki: exklusive Fotobücher
Seltener Fotoband über den Irak von 1963 wird versteigert
Nadhim Ramzi, Irak: The Land and the People, Erstausgabe, Bagdad 1963. Mitbieten ist bis 25. Okt. möglich.
Los ansehen und mitbieten
Partner · Werben

Kategorien

  • Ankommen in Deutschland
  • Berlin
  • Frankfurt
  • Leipzig
  • München
  • Nachrichten aus Deutschland

Den Haag für Internationale

Eine E-Mail pro Woche: was sich für Expats geändert hat, was los ist, und ein lesenswerter Ratgeber.

  • Startseite
  • Werben
  • Neueste Nachrichten
  • Kontakt
  • Anleitung zur Datenlöschung
  • Datenschutzerklärung
  • Redaktionelle Richtlinien

  • English
  • العربية
  • Deutsch
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Startseite
  • Nachrichten
  • Berlin
  • München
  • Leipzig
  • Frankfurt
  • Ankommen in Deutschland
  • Land: Deutschland
    • Niederlande
    • Vereinigtes Königreich
    • Deutschland
    • Frankreich
    • Alle Länder