Aus dem Englischen übersetzt, zuletzt geprüft am 12. Oktober 2026. Den Originalartikel auf Englisch lesen
Eine wichtige Kreuzung im Berliner Ortsteil Niederschönhausen im Bezirk Pankow ist von Montag, 12. Oktober, bis zum 30. Oktober für den gesamten Verkehr gesperrt. Dort wird die Fahrbahn erneuert. Autofahrer werden über eine ausgeschilderte Umleitung geführt. Die Straßenbahnlinie M1 fährt vom 19. bis 24. Oktober auf einem Teil ihrer Strecke nicht. Das berichtet die Berliner Morgenpost.
Was passiert ist
Nach Angaben der Berliner Morgenpost hat das Bezirksamt Pankow eine Vollsperrung der Kreuzung angekündigt, an der Dietzgenstraße, Schönhauser Straße und Schillerstraße aufeinandertreffen. Die Sperrung begann am Montag, 12. Oktober, und soll bis zum 30. Oktober dauern.
Die Fahrbahndecke wird dabei komplett erneuert. Laut der Zeitung soll die Kreuzung so besser für den Verkehr gerüstet werden, der in den vergangenen Jahren zugenommen hat.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) nutzen einen Teil der Sperrzeit für zusätzliche Arbeiten an den Straßenbahngleisen. Deshalb fährt die Linie M1 einige Tage lang auf einem Abschnitt ihrer Strecke nicht.
Die Berliner Morgenpost beziffert die Kosten der Straßenbauarbeiten auf 197.275 Euro. Bezahlt wird das Projekt mit Bundesmitteln aus der sogenannten Mautauskehr, also mit Geld des Bundes aus den Einnahmen der Straßenmaut.
Was das für Sie bedeutet
Wenn Sie in Niederschönhausen wohnen oder dort unterwegs sind, sind das die wichtigsten Punkte aus dem Bericht:
- Autofahrer: Die Kreuzung von Dietzgenstraße, Schönhauser Straße und Schillerstraße ist vom 12. bis 30. Oktober für alle Fahrzeuge gesperrt. Die offizielle Umleitung führt über den Pastor-Niemöller-Platz, die Friedrich-Engels-Straße, die Kastanienallee und die Mittelstraße. Rechnen Sie dort mit mehr Verkehr und planen Sie mehr Zeit ein.
- Fahrgäste der Tram M1: Vom 19. bis 24. Oktober fährt die M1 nicht zwischen Pastor-Niemöller-Platz und Schillerstraße. Zwischen den betroffenen Haltestellen fahren Ersatzbusse, der sogenannte Ersatzverkehr.
- Zeitraum: Außerhalb des Zeitraums vom 19. bis 24. Oktober nennt die Quelle keine Unterbrechung der M1. Die Straßensperrung selbst dauert länger als die Einschränkungen bei der Tram.
Wenn Sie in der Woche ab dem 19. Oktober mit der M1 zur Arbeit, zur Schule oder zu Terminen fahren, stellen Sie sich auf einen Umstieg zwischen Tram und Bus ein und planen Sie mehr Zeit ein. Schauen Sie vor der Fahrt am besten in die Fahrplanauskunft oder die App der BVG, um die genaue Lage der Ersatzhaltestellen und mögliche geänderte Fahrzeiten zu prüfen, denn der Zeitungsbericht nennt diese Details nicht.
Auch Radfahrer und Fußgänger sollten rund um die Baustelle vorsichtig sein. Die Quelle sagt nicht, ob die Kreuzung zu Fuß oder mit dem Rad passierbar bleibt. Achten Sie deshalb auf die Beschilderung vor Ort.
Was als Nächstes kommt
- 19. Oktober: Die Unterbrechung der M1 zwischen Pastor-Niemöller-Platz und Schillerstraße beginnt, auf diesem Abschnitt fahren Ersatzbusse.
- 24. Oktober: Die Unterbrechung der M1 und die Gleisarbeiten der BVG sollen enden.
- 30. Oktober: Die Vollsperrung der Kreuzung soll enden.
- Verlängerung der M1: Die Berliner Morgenpost hat in einem anderen Artikel über Pläne berichtet, die M1 zu verlängern. In Pankow sind dafür fünf neue Haltestellen geplant. Für Anwohner entlang der Strecke könnte auch dieses Thema interessant sein.
Zeitpläne für Straßenbauarbeiten können sich ändern. Achten Sie daher auf Mitteilungen des Bezirksamts Pankow und der BVG, falls sich die Termine verschieben.
Quelle: Berliner Morgenpost
Quellen
- Berliner Morgenpost: Vollsperrung in Niederschönhausen für drei Wochen: Auch Tramlinie M1 betroffen, abgerufen am 12. Oktober 2026
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