Aus dem Englischen übersetzt, zuletzt geprüft am 19. Oktober 2026. Den Originalartikel auf Englisch lesen
Der Mainova Frankfurt Marathon findet am Sonntag, 25. Oktober, wieder statt und bringt Zehntausende Läuferinnen und Läufer sowie viele Zuschauer auf die Straßen Frankfurts. Laut Frankfurter Rundschau sollten Anwohnerinnen und Anwohner vom frühen Morgen bis zum Abend mit umfangreichen Straßensperrungen rechnen und ihre Wege rund um die Strecke planen.
Was passiert ist
Die Frankfurter Rundschau hat ihren Serviceüberblick zum diesjährigen Rennen veröffentlicht. Sie bezeichnet die Veranstaltung als ältesten Stadtmarathon Deutschlands und als eines der großen Sportereignisse in Hessen, dem Bundesland, zu dem Frankfurt gehört. Das Hauptfeld startet auf der Friedrich-Ebert-Anlage, der breiten Straße vor dem Messeturm, dem Hochhaus am Frankfurter Messegelände. Die Läuferinnen und Läufer gehen in mehreren Startwellen auf die Strecke. Die Startzeiten der einzelnen Wellen nennt die Zeitung in diesem Artikel nicht.
Nach Angaben der Zeitung hat die Strecke nur rund 28 Meter Höhenunterschied und gehört damit zu den flachsten und schnellsten Marathonstrecken der Welt. Sie beginnt im Bankenviertel und in der Innenstadt und führt dann über den Main nach Sachsenhausen. Von dort geht es weiter durch Niederrad, Schwanheim und Nied bis nach Höchst. Zurück laufen die Teilnehmenden über die lange Gerade der Mainzer Landstraße und durch das Westend zum Messegelände. Wie gewohnt endet das Rennen auf einem roten Teppich in der Festhalle, der großen Veranstaltungshalle auf dem Messegelände.
Die Veranstaltung ist seit Mitte August ausverkauft, was die Frankfurter Rundschau als Rekord bezeichnet. Eine Anmeldung zum Mitlaufen am Renntag ist nicht möglich.
Was das für Sie bedeutet
Wenn Sie in der Nähe der Strecke wohnen oder arbeiten, wird Autofahren am Sonntag schwierig. Die Frankfurter Rundschau berichtet, dass die Straßen entlang der Strecke vom frühen Morgen bis zum Abend für den normalen Verkehr gesperrt sind. Solange Läuferinnen und Läufer unterwegs sind, können Sie die Strecke nicht überqueren. Die Zeitung rät Anwohnern und Besuchern, das Auto stehen zu lassen oder die Stadt großräumig zu umfahren.
Als beste Möglichkeit, am Renntag durch Frankfurt zu kommen, empfiehlt die Zeitung das Schienennetz von U-Bahn und S-Bahn:
- U-Bahn: Die Linie U4 fährt direkt zur Station Festhalle/Messe.
- S-Bahn: Die Linien S3, S4, S5 und S6 halten an der Station Frankfurt Messe.
- Straßenbahnen und Busse: Bei den oberirdisch fahrenden Linien kommt es wegen der Strecke zu Teilausfällen und Umleitungen.
Wenn Sie normalerweise mit Straßenbahn oder Bus durch die Innenstadt, Sachsenhausen, Niederrad, Schwanheim, Nied, Höchst oder das Westend fahren, müssen Sie damit rechnen, dass Ihre Verbindung betroffen ist. Der Artikel nennt nicht, welche Straßenbahn- oder Buslinien sich ändern. Informieren Sie sich deshalb vor der Fahrt bei Ihrem örtlichen Verkehrsunternehmen.
Wenn Sie mit dem Auto zum Messegelände fahren müssen, empfiehlt die Frankfurter Rundschau, über das Westkreuz zu fahren (wo die Autobahnen A5 und A648 aufeinandertreffen) und das Messeparkhaus Rebstock anzusteuern. Von dort fahren kostenlose Shuttlebusse zum Messegelände.
Wer zuschauen möchte: Entlang der Strecke werden Musikbühnen aufgebaut. Laut Zeitung versammeln sich Zuschauer meist an bekannten Stellen wie dem Opernplatz vor der Alten Oper, der Hauptwache (einem zentralen Platz und Verkehrsknotenpunkt), im Bankenviertel entlang der Taunusanlage und im Stadtteil Frankfurt-Höchst. Rechnen Sie dort mit vollen Straßen und planen Sie mehr Zeit ein, wenn Sie aus anderen Gründen durch diese Bereiche müssen.
Vor Sonntag sollten Sie prüfen:
- ob Ihre Straße oder Ihr gewohnter Weg an der Strecke liegt oder sie kreuzt;
- ob Termine, Schichten oder Fahrten am 25. Oktober verschoben oder mit U-Bahn oder S-Bahn geplant werden müssen;
- ob Ihre Straßenbahn- oder Buslinie umgeleitet wird oder teilweise ausfällt.
Worauf Sie als Nächstes achten sollten
Der Überblick der Frankfurter Rundschau nennt keine genauen Zeiten, wann einzelne Straßen gesperrt und wieder freigegeben werden, und listet auch die betroffenen Straßenbahn- und Buslinien nicht auf. Achten Sie in den Tagen vor dem Rennen auf genaue Sperrzeiten und Linienänderungen von der Stadt und den örtlichen Verkehrsunternehmen, und informieren Sie sich kurz vor Ihrer Fahrt noch einmal. Die Sperrungen entlang der Strecke dauern am Sonntag, 25. Oktober, vom frühen Morgen bis in den Abend.
Quelle: Frankfurter Rundschau
Quellen
- Frankfurter Rundschau: Frankfurt Marathon 2026: Strecke, Sperrungen, ÖPNV und Hotspots im Überblick, abgerufen am 19. Oktober 2026
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